<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://andernach.antragsgruen.de/andernach/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>LDV Andernach: Alles</title>
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                <title>LDV Andernach: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>A-1-191: Staus vermeiden, Lärm und - Schadstoffe reduzieren, Gesundheit schützen, Stadtraum besser nutzen:  Verkehrswende für Rheinland-Pfalz jetzt!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5805</link>
                        <author>Eckard Wiendl</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 191 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Zugang zum Strombezug und Abrechnugsmöglichkeiten:</strong> Der Bezug von Ladestrom und die Bezahlmöglichkeiten an allen öffentlichen Ladenstationen muss niederschwellig ermöglicht werden durch eine Verpflichtung zum „Roaming“ für alle Ladekartenanbieter und der Möglichkeit auch mit Kreditkarten oder anderen Zahlungsmitteln bezahlen zu können.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit weit über 250 verschiedenen Ladekarten zum Strombezug an Ladesäulen leistet sich Europa ein Angebotschaos. Eigentümer von Elektrofahrzeugen können sehr oft an vorhandenen Ladestationen nicht laden, weil sie nicht über die jeweils erforderlichen Ladekarten verfügen. Die dichteste Ladeinfrastruktur nützt niemandem, wenn sie nicht genutzt werden kann. Für alle öffentlichen Ladepunkte müssen daher niederschwellig eine Vielzahl von Zugangsmöglichkeiten zum Strombezug vorgehalten werden.Ob das Starten und Stoppen eines Ladevorgangs über eine Mobilfunk App, das Internet, Ladekarte oder Kreditkarte erfolgt, sollte egal sein. Eine Vielzahl dieser Zugangswege vorzuhalten kann jedoch den Strombezug erleichtern. Eine Abrechnung des gelandenen Stroms über die häusliche Stromrechnung zum Tarif des Hauhaltstromanbieters sollte grundsätzlich ermöglicht werden. Auch ein Energieroaming sollte Rechtlich ermöglicht werden, so dass jeder Stromkunde z. B. die Menge des eingespeisten häuslichen Solarstromes auch an der entfernten Ladestation weitgehend Kostenneutral wieder abrufen kann.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Nov 2017 08:45:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-186-2: Staus vermeiden, Lärm und - Schadstoffe reduzieren, Gesundheit schützen, Stadtraum besser nutzen:  Verkehrswende für Rheinland-Pfalz jetzt!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5804</link>
                        <author>Eckard Wiendl</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 185 bis 187 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><strong>Flächendeckende Versorgung: </strong>Wir wollen einen zügigen und zielstrebigen Ausbau der Ladeinfrastruktur<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> mit Schnelladestationen, sog. Trippelchargern mit einer Ladeleistung von mindestens 50 KW bis 150 KW</ins>, so dass im rheinland-pfälzischen Straßennetz im Umkreis von maximal 10 Kilometern (= maximal alle 20 Kilometer) </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Ausbau der Ladeinfrastruktur mit überwiegend AC-Ladestationen (Wechselstrom) führt bei Zunahme des Anteils von Elektrofahrzeugen dazu, dass Staus an den Ladestationen entstehen.</p>
<p>Die „On-Board-Ladegeräte“ vieler Elektrofahrzeuge können oft nur bis 6,6 KW wenige bis 20 KW selten bis 43 KW laden. Das führt zu Ladezeiten von mehreren Stunden (je nach Größe der Batterie)</p>
<p>Ein Ladevorgang unterwegs sollte rasch für die Weiterfahrt abgeschlossen werden können.</p>
<p>Estland hat es vorgemacht: Dort sind flächendeckend auf dem Lande im Umkreis von 10 km Schnellladestationen von mindestens 50 KW manche sogar 150 KW Ladeleistung schon heute vorhanden und in den Städten sogar oft schon imUmkreis von einigen hundert Metern bis zwei Kilometern. Eine Infrastruktur mit überwiegend AC-Ladestationen wird sehr schnell veraltet sein und der künftigen E-Mobilität nicht gewachsen sein.</p>
<p></p>
<p>Wichtig bleibt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur mit Blick auf die Energiewende und die Stabilisierung des Stromnetzes, dass vor allem auch der Ladestecker CHAdeMO vorgehalten wird. Nur über diese Schnittstelle ist bidirektionales Laden möglich, dh. das die Autobatterie z. B. auch als Speicher für Haushaltsstrom genutzt werden kann. Der insbesondere von der Deutschen Industrie forcierte Ausbau des CCS-Standards macht den Verbraucher lediglich zum abhängigen Stomabnehmer. Er kann mit seinem Fahrzeug nicht an der Stabilisierung der Stromnetze in einem insbesondere durch erneuerbare Energien gespeisten Stromnetzes teilnehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Nov 2017 08:43:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1-001: Sofortiger Abzug aller Atomwaffen aus Büchel</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Sofortiger_Abzug_aller_Atomwaffen_aus_Buechel-6704/5802</link>
                        <author>Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Sofortiger_Abzug_aller_Atomwaffen_aus_Buechel-6704/5802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 8:</h4><div><p><strong>Keine weitere NATO-Manöver mehr zum <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Atombomben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Atomwaffen</ins>-Einsatz mit Bundeswehrbeteiligung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>und für eine weltweite Abrüstung. </strong></ins>.</strong></p><p>In der Woche vom 16. bis 20. Oktober fanden in Büchel <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Eifel) </ins>und Kleine Brogel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in Belgien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Belgien)</ins> Flugübungen statt, bei denen der Einsatz der jeweils vor Ort gelagerten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Atombomben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Atomwaffen</ins> geübt wurde.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins>Die Grünen in Rheinland-Pfalz verlangen die umgehende und dauerhafte Beendigung dieser völkerrechtswidrigen Praxis und die Aufgabe der ebenfalls völkerrechtswidrigen „Nuklearen Teilhabe“ sowie den Abzug der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf dem Fliegerhorst</ins> Büchel <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Eifel) </ins>gelagerten US-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bomben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Atomwaffen.<br><br>Wir leben 2017 in einer Zeit dramatischer Umbrüche in der Weltpolitik. Kriege und Konflikte haben sich in den vergangenen Jahren weiter verschärft.<br><br>Das totalitäre Regime in Nordkorea zündete bisher als einzige Nation im 21. Jahrhundert Kernwaffen, zuletzt am 3. September 2017 eine Hybrid-Atombombe (Vorstufe zur Wasserstoffbombe) und teste bereits erfolgreich mehrere Interkontinentalraketen, die in der Lage sind, die Westküste der USA und auch Europa zu erreichen.<br><br>Das Hybridregime in Russland testet am 26. Oktober 2017 vier Interkontinentalraketen und die reaktionäre USA zuletzt eine am 2. August 2017. Beide arbeiten bereits an der Entwicklung neuer Interkontinentalraketen.<br><br>Weltweite Abrüstung muss deshalb ein Grundpfeiler der deutschen und europäischen Außenpolitik werden – gerade in solch unruhigen Zeiten. Wir GRÜNE kämpfen für eine Welt ohne Atomwaffen und dafür, sie völkerrechtlich durch eine internationale Konvention zu ächten.<br><br>Am 7. Juli 2017 haben 122 Staaten in den Vereinten Nationen den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Die von CDU/CSU und SPD geführte Bundesregierung hat sich ebenso wie die anderen NATO-Staaten dem Druck der Atommächte gebeugt und dieses wichtige Abkommen leider boykottiert</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Wir GRÜNE fordern deshalb:</strong></ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag.</strong></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Den Abzug der verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland.</strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Fliegerhorst Büchel liegt nicht in Belgien sonder in der Eifel (Rheinland-Pfalz).</p>
<p>Vermutlich seit 2015 wurden im Fliegerhorst Büchel neue Atomwaffen des Typs <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B61_(Kernwaffe)">B61-12</a> stationiert – der Haushalt der US-Luftwaffe sah ab dem 3. Quartal 2015 Gelder für die Integration dieses neuen Atomwaffensystems auch in die deutschen Tornado-Jagdbomber vor. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegerhorst_B%C3%BCchel">https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegerhorst_B%C3%BCchel</a></p>
<p>Liste von Kernwaffentests <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kernwaffentests">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kernwaffentests</a></p>
<p>Der Antrag sollte nicht nur die aktuelle Lage berücksichtigen, sondern auch mit dem Bundestagswahlprogramm 2017 von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN konform sein.</p>
<p>BUNDESTAGSWAHLPROGRAMM 2017 – Seite 84 <a href="https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf">https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BUENDNIS_90_DIE_GRUENEN_Bundestagswahlprogramm_2017_barrierefrei.pdf</a></p>
<p>USA testen Interkontinentalrakete <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaer-usa-testen-interkontinentalrakete/20137736.html">http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaer-usa-testen-interkontinentalrakete/20137736.html</a></p>
<p>USA testen Interkontinentalrakete Minuteman III <a href="https://de.sputniknews.com/politik/20170802316857316-usa-raketentest/">https://de.sputniknews.com/politik/20170802316857316-usa-raketentest/</a></p>
<p>Putin lässt Interkontinentalraketen fliegen <a href="http://www.n-tv.de/politik/Putin-laesst-Interkontinentalraketen-fliegen-article20105581.html">http://www.n-tv.de/politik/Putin-laesst-Interkontinentalraketen-fliegen-article20105581.html</a></p>
<p>Russland testet vier atomwaffenfähige Raketen <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/wladimir-putin-laesst-raketen-mit-nuklearsprengkoepfen-testen-a-1174992.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/wladimir-putin-laesst-raketen-mit-nuklearsprengkoepfen-testen-a-1174992.html</a></p>
<p>Die schwarz-rot geführte Bundesregierung blieb der Abstimmung am 7. Juli 2017 fern. Dies war verantwortungslos.</p>
<p>Vertrag gegen Atomwaffen beschlossen – ohne Atommächte <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/vereinte-nationen-atomwaffen-atombombe">http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/vereinte-nationen-atomwaffen-atombombe</a></p>
<p>Atomwaffenverbotsvertrag vom 7. Juli 2017 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atomwaffenverbotsvertrag">https://de.wikipedia.org/wiki/Atomwaffenverbotsvertrag</a></p>
<p>Der folgende Aufruf lag erst nach Antragsschuß vor:</p>
<p><strong>STOPPT DIE ESKALATION ATOMWAFFEN ÄCHTEN </strong><a href="http://nuclearban.de/menschenkette/">http://nuclearban.de/menschenkette/</a></p>
<p><strong>Menschenkette von der nordkoreanischen Botschaft zur Botschaft der USA</strong></p>
<p><strong>Samstag, 18. November 2017 in Berlin, Treffpunkt Brandenburger Tor, 11 Uhr</strong></p>
<p>„Mit großer Sorge blickt die Welt Richtung Washington und Pjöngjang. Donald Trump und Kim Jong-un überbieten sich mit völkerrechtswidrigen Drohungen, den Gegner auszulöschen. Der US-Präsident droht mit der „Vernichtung Nordkoreas“. Der nordkoreanische Außenminister warnte, der US-Präsident habe „die Zündschnur für Krieg entflammt“. Nordkorea erwägt den Test einer Wasserstoffbombe.</p>
<p>Die Welt steht am Rande eines Atomkrieges. Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel zeigt, wie der Besitz von Atomwaffen und das Konzept der atomaren Abschreckung geradewegs in die Eskalation führen.</p>
<p>Weltweit gibt es noch 15.000 Atomwaffen. Diese gefährden die Existenz der gesamten Menschheit, ja des Planeten Erde. Für mindestens eine Billion US-Dollar modernisieren alle Atommächte ihre Arsenale. Atomare Abkommen wie das mit dem Iran und zwischen Russland und den USA sind in Gefahr – weltweite Aufrüstung droht.“ <a href="https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/Menschenkette-Nordkorea_USA_Flyer_A4.pdf">https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/Menschenkette-Nordkorea_USA_Flyer_A4.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 23:27:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-3: Bewerbung als Ersatzbeisitzer Landesschiedsgericht</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Bewerbung_als_Ersatzbeisitzer_Landesschiedsgericht-21104</link>
                        <author>David Profit (KV Alzey-Worms)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Bewerbung_als_Ersatzbeisitzer_Landesschiedsgericht-21104</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/andernach/Bewerbung_als_Ersatzbeisitzer_Landesschiedsgericht-21104/viewimage?sectionId=1559" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bitte um Euer Vertrauen als stv. Beisitzer im Landesschiedsgericht. Damit möchte ich das Anliegen des Vorsitzenden des Landesschiedsgerichts einer Verstärkung im Vertretungsfall unterstützen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin vor 20 Jahren den GRÜNEN beigetreten und Mitglied im KV Alzey-Worms. Dort bin ich für die Grüne Liste Altrhein Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Alsheim. Auf Landesebene bin ich in der LAG Demokratie &amp; Recht sowie in der LAG Soziales tätig. Die grünennahe Juristenvereinigung RechtGrün habe ich mitgegründet. Beruflich bin ich als Richter in Mainz tätig. Ausschlussgründe im Sinne der Satzung bestehen nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 16:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>FA-1-002: Die Zukunft des Landes familiengerecht gestalten</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5790</link>
                        <author>Anne Spiegel (KV Speyer)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5790</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Familie ist für uns GRÜNE überall da, wo Menschen verbindlich füreinander Verantwortung übernehmen – ob <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in klassischer Ehe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit oder ohne Trauschein, ob</ins> mit oder ohne Kinder, alleinerziehend, in Patchwork oder in einer gleichgeschlechtlichen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 14:05:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>FA-1-235: Die Zukunft des Landes familiengerecht gestalten</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5785</link>
                        <author>Franz-Xaver Federhen (KV Altenkirchen)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5785</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 234 bis 240:</h4><div><p>Für junge Menschen mit besonderen erzieherischen Beeinträchtigungen sind sozialpädagogische Hilfen nötig. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dabei ist Heimunterbringungen wenn irgend möglich zu verzichten. Ambulante Maßnahmen, sozialpädagogische Hilfen und Familienhilfen sowie Tagesfördergruppen sind förderlich für Kinder und Familien sowie kostengünstig und effizient. Wir werden die ambulanten Hilfen gemeinsam mit den Kommunen ausbauen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Hilfen sollen weiterhin in bunter Vielfalt als ambulante, teilstationäre und stationäre Maßnahmen jedem Kind und Jugendlichen und deren Familien nach dem erzieherischen Bedarf und der Erforderlichkeit im Einzelfall zur Verfügung stehen. Alle Maßnahmen müssen die Ressourcen der Familien wertschätzen und sie in ihren Kompetenzen stärken. Die ambulanten Hilfen werden wir bedarfsgerecht gemeinsam mit den Kommunen und den freien Trägern ausbauen.</ins> Zur Abwehr von Gefährdung des Kindeswohls bedarf es auch frühzeitiger präventiver Hilfe in den Familien. Unverzichtbar ist darüber </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Aussage „auf Heimunterbringungen (ist) wenn irgend möglich zu verzichten“ ist m.e. Ideologisch geprägt. Es ist unbestritten, dass eine Heimunterbringung nur dann erfolgen sollte wenn diese erforderlich ist. Auch stationäre Maßnahmen haben gem. § 34 SGB VIII prinzipiell das Ziel der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie. Bei der Entscheidung welche Hilfe sinnvoll ist, sollten stationäre Maßnahmen nicht als wenn irgend möglich zu vermeidende Maßnahmen dargestellt werden. Im Einzelfall kann sogar die stationäre Maßnahme die sinnvollste und geeignetste sein.</p>
<p>Bei der Entwicklung der Maßnahmen sollten nicht nur die Kommunen genannt werden. Die örtlichen und überörtlichen freien Träger sind wichtige Partner bei der Entwicklung von Maßnahmen. Dies ist auch vom Subsidiaritätsprinzip gefordert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 12:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2NEU: Von Paris nach Bonn: Jetzt handeln - Klimakatastrophe verhindern, Abkommen retten!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-39202</link>
                        <author>Jutta Paulus (KV Neustadt/Weinstr.), Josef Winkler (KV Rhein-Lahn), Birgit Meyreis (KV Mayen-Koblenz), Ulrike Höfken (KV Bitburg-Prüm),Andreas Hartenfels (KV Kusel), Ulrich Bock (KV Mayen-Koblenz), Peter Hoffmann (KV Trier), Martin Eberle (KV Rhein-Pfalz), Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich), Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Fabian Ehmann (KV Mainz), Dietmar Johnen (KV Vulkaneifel), Lisett Stuppy (KV Donnersberg), Thomas Görgen (KV Mayen-Koblenz), Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach), Eckard Wiendl (KV Vulkaneifel), Jutta Blatzheim-Roegler (KV Bernkastel-Wittlich), Ingrid Lambertus (KV Mainz), Georg Högner (KV Bitburg-Prüm), Pia Schellhammer (KV Mainz-Bingen), Waltraud Blarr (KV Neustadt/Weinstr.), Jörg Gräf (KV Mainz-Bingen), Lydia Enders (KV Bitburg-Prüm), Katrin Eder (KV Mainz), Ernst-Christoph Stolper (KV Neustadt/Weinstr.), Wolfgang Frey (KV Kusel), Rüdiger Quaer (KV Kusel), Gabi Quaer (KV Kusel), Marcel Kühle (KV Mainz), Jochen Marwede (KV Kaiserslautern), Bernhard Braun (KV Ludwigshafen), Wolfgang Schlagwein (KV Ahrweiler), Kurt Werner (KV Neustadt/Weinstr.), Götz von Stumpfeldt (KV Mainz), Thomas Petry (KV Birkenfeld), Corinna Kastl-Breitner (KV Neustadt/Weinstr.), Tabea Rößner (KV Mainz), Uwe Diederichs-Seidel (KV Koblenz), Klaus Puchstein (KV Ahrweiler), Christoph Fuhrbach (KV Neustadt/Weinstr.), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz), Wilfried Haas (KV Mainz-Bingen), Torsten Szielasko (KV Mainz), Katharina Binz (KV Mainz), Ludger Nuphaus (KV Bad Kreuznach), Jürgen Gauer;</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-39202</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach vielen Jahren klimapolitischer Stagnation war es 2015 gelungen, mit insgesamt 195 Staaten ein global verbindliches Klimaabkommen abzuschließen: Im Vertrag von Paris wurde vereinbart, den globalen Temperaturanstieg auf unter zwei Grad Celsius und möglichst unter 1,5 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu beschränken. Die einzelnen Staaten haben sich verpflichtet, alle fünf Jahre über ihre Klimaschutzpläne und –erfolge zu berichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit tagen in Bonn auf der COP23 die Verhandler*innen der UN-Klimarahmenkonvention. Sie sollen ein einheitliches Regelwerk zur Bewertung und Überprüfung der von den Vertragsstaaten zugesagten Emissionsminderungen entwerfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bis jetzt vorgelegten Selbstverpflichtungen der Staaten würden dazu führen, dass der Anstieg der Welttemperatur auf bestenfalls drei Grad Celsius begrenzt würde. Jeder Staat und jede Region ist deshalb dazu aufgefordert, weit höhere Anstrengungen zur Verminderung der Treibhausgas-Emissionen zu unternehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deutschlands <em>Klimaschutzplan 2050 </em>sieht die Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent vor. Die aufgelisteten Maßnahmen reichen jedoch in keiner Weise aus, um dieses Ziel zu erreichen. Auch das 2007 gesetzte Ziel, bis 2020 40 Prozent CO<sub>2</sub> gegenüber dem Referenzwert von 1990 einzusparen, ist kaum noch erreichbar. Die Große Koalition hält bislang immer noch schützend ihre Hand über die klimaschädliche Kohle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mehr und mehr Akteure erkennen aber: es ist Zeit zu handeln. Erst diese Woche haben sich die Stiftung 2 Grad und ein Bündnis aus über vierzig Unternehmen und Verbänden für den Kohleausstieg ausgesprochen und dazu aufgerufen, die „Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft durch eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz“ zu ergreifen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In der kommenden Legislaturperiode die 20 dreckigsten Kohlekraftwerke vom Netz genommen werden;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Ausstieg aus der Kohleenergienutzung im Einklang mit den Klimazielen vollzogen wird;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der rasche Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent vorangetrieben wird, um 2030 100 Prozent Ökostrom zu erreichen;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die investitionsfeindlichen Beschränkungen, Umlagen und Abgaben für erneuerbare Eigenstromnutzung abgeschafft werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Klimaschutzgesetz auf Bundesebene verabschiedet wird, welches sämtliche Sektoren zu substanziellen Treibhausgas-Einsparungen verpflichtet, sodass die Klimaziele 2020, 2030 und 2050 erreicht werden können. Die neue Bundesregierung steht dabei in der Pflicht, das zu gewährleisten;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine CO<sub>2</sub>-Steuer eingeführt wird, die der tatsächlichen Umweltbelastung und dem Ressourcenverbrauch entspricht;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Mobilitätswende zügig vorangetrieben wird und so den Bürger*innen und Bürger Möglichkeiten geschaffen werden, auch ohne eigenes Auto mobil zu sein.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, damit die Fahrzeuge der Zukunft –, emissionsfrei, vernetzt und autonom – in Deutschland entwickelt und gebaut werden;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Auch im Wärmesektor gesetzliche Maßnahmen und effektive Anreize auf den Weg gebracht werden, um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn im Bereich Klimaschutz nicht Ergebnisse erzielt werden, mit denen die Erreichung der deutschen Klimaziele möglich ist, erwarten wir, dass die Sondierungsgruppe der BDK empfiehlt, keine Koalitionsverhandlungen aufzunehmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung der Dringlichkeit: Der Aufruf der Stiftung 2 Grad erfolgte erst nach Antragsschluss.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 11:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D-2: Von Paris nach Bonn: Jetzt handeln - Klimakatastrophe verhindern, Abkommen retten!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-65199?commentId=991#comm991</link>
                        <author>Armin Rau</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-65199?commentId=991#comm991</guid>
                        <description><![CDATA["Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz setzen uns auf Bundesebene dafür ein", ist zu schwammig. Es muß das Ausschlußkriterium für eine Jamaikakoalition sein.
Ich verweise auf die diesbezüglichen Gutachten des SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen), die dieser im Auftrag des Bundesumweltministeriums kürzlich erstellt hat. https://www.umweltrat.de/DE/Home/home_node.html]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 17:53:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: E-1NEU: Gutes Essen für Alle von Anfang an</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Gutes_Essen_fuer_Alle_von_Anfang_an-21735?commentId=990#comm990</link>
                        <author>Bernd Winter</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Gutes_Essen_fuer_Alle_von_Anfang_an-21735?commentId=990#comm990</guid>
                        <description><![CDATA[Volle Unterstützung für den Antrag,die Einreicher zeichnen sich in den Formulierungen durch Kompetenz und Kenntnis aus.
Kann man in dieser ausgezeichneten Form nur befürworten!Endlich !!!!]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 14:30:21 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-2: Von Paris nach Bonn: Jetzt handeln - Klimakatastrophe verhindern, Abkommen retten!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-65199</link>
                        <author>Jutta Paulus (KV Neustadt/Weinstr.), Josef Winkler (KV Rhein-Lahn), Birgit Meyreis (KV Mayen-Koblenz), Andreas Hartenfels (KV Kusel), Ulrich Bock (KV Mayen-Koblenz), Peter Hoffmann (KV Trier), Martin Eberle (KV Rhein-Pfalz), Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich), Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Fabian Ehmann (KV Mainz), Dietmar Johnen (KV Vulkaneifel), Lisett Stuppy (KV Donnersberg), Thomas Görgen (KV Mayen-Koblenz), Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach), Eckard Wiendl (KV Vulkaneifel), Jutta Blatzheim-Roegler (KV Bernkastel-Wittlich), Ingrid Lambertus (KV Mainz), Georg Högner (KV Bitburg-Prüm), Pia Schellhammer (KV Mainz-Bingen), Waltraud Blarr (KV Neustadt/Weinstr.), Jörg Gräf (KV Mainz-Bingen), Lydia Enders (KV Bitburg-Prüm), Katrin Eder (KV Mainz), Ernst-Christoph Stolper (KV Neustadt/Weinstr.), Wolfgang Frey (KV Kusel), Rüdiger Quaer (KV Kusel), Gabi Quaer (KV Kusel), Marcel Kühle (KV Mainz), Jochen Marwede (KV Kaiserslautern), Bernhard Braun (KV Ludwigshafen), Wolfgang Schlagwein (KV Ahrweiler), Kurt Werner (KV Neustadt/Weinstr.), Götz von Stumpfeldt (KV Mainz), Thomas Petry (KV Birkenfeld), Corinna Kastl-Breitner (KV Neustadt/Weinstr.), Tabea Rößner (KV Mainz), Uwe Diederichs-Seidel (KV Koblenz), Klaus Puchstein (KV Ahrweiler), Christoph Fuhrbach (KV Neustadt/Weinstr.), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz), Wilfried Haas (KV Mainz-Bingen), Torsten Szielasko (KV Mainz), Katharina Binz (KV Mainz), Ludger Nuphaus (KV Bad Kreuznach);</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Von_Paris_nach_Bonn_Jetzt_handeln_-_Klimakatastrophe_verhindern_Abko-65199</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach vielen Jahren klimapolitischer Stagnation war es 2015 gelungen, mit insgesamt 195 Staaten ein global verbindliches Klimaabkommen abzuschließen: Im Vertrag von Paris wurde vereinbart, den globalen Temperaturanstieg auf unter zwei Grad Celsius und möglichst unter 1,5 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu beschränken. Die einzelnen Staaten haben sich verpflichtet, alle fünf Jahre über ihre Klimaschutzpläne und –erfolge zu berichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Derzeit tagen in Bonn auf der COP23 die Verhandler der UN-Klimarahmenkonvention. Sie sollen ein einheitliches Regelwerk zur Bewertung und Überprüfung der von den Vertragsstaaten zugesagten Emissionsminderungen entwerfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die bis jetzt vorgelegten Selbstverpflichtungen der Staaten würden dazu führen, dass der Anstieg der Welttemperatur um bestenfalls drei Grad Celsius begrenzt würde. Jeder Staat und jede Region ist deshalb dazu aufgefordert, weit höhere Anstrengungen zur Verminderung der Treibhausgas-Emissionen zu unternehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deutschlands <em>Klimaschutzplan 2050</em> sieht die Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent vor. Die aufgelisteten Maßnahmen reichen jedoch in keiner Weise aus, um dieses Ziel zu erreichen. Auch das 2007 gesetzte Ziel, bis 2020 40 Prozent CO<sub>2</sub> gegenüber dem Referenzwert von 1990 einzusparen, ist kaum noch erreichbar. Die Große Koalition hält bislang immer noch schützend ihre Hand über die klimaschädliche Kohle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mehr und mehr Akteure erkennen aber: es ist Zeit zu handeln. Erst diese Woche haben sich die Stiftung 2 Grad und ein Bündnis aus über vierzig Unternehmen und Verbänden für den Kohleausstieg ausgesprochen und dazu aufgerufen, die „Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft durch eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz“ zu ergreifen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>In der kommenden Legislaturperiode die 20 dreckigsten Kohlekraftwerksblöcke vom Netz genommen werden;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der Ausstieg aus der Kohleenergienutzung im Einklang mit den Klimazielen vollzogen wird;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Der rasche Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent vorangetrieben wird, um 2030 100 Prozent Ökostrom zu erreichen;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Klimaschutzgesetz auf Bundesebene verabschiedet wird, welches sämtliche Sektoren zu substanziellen Treibhausgas-Einsparungen verpflichtet, sodass die Klimaziele 2020, 2030 und 2050 erreicht werden können;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die investitionsfeindlichen Beschränkungen, Umlagen und Abgaben für erneuerbare Eigenstromnutzung abgeschafft werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine CO2-Steuer eingeführt wird, die der tatsächlichen Umweltbelastung und dem Ressourcenverbrauch entspricht;</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Verkehrswende zügig vorangetrieben wird und alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, damit die Fahrzeuge der Zukunft – vernetzt, emissionsfrei und autonom – in Deutschland entwickelt und gebaut werden.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung der Dringlichkeit: Der Aufruf der Stiftung 2 Grad erfolgte erst nach Antragsschluss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unterstützende:</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 00:51:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>FA-1-160: Die Zukunft des Landes familiengerecht gestalten</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5745</link>
                        <author>Armin Grau (KV Rhein-Pfalz), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz), Joachim Heidinger (KV Rhein-Pfalz), Brigitte Meißner (KV Rhein-Pfalz), Michael Keesmaier (KV Rhein-Pfalz)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5745</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 161 einfügen:</h4><div><p>ermittelten Werten der Fachkraft-Kind-Relation orientiert (1 ErzieherIn / 3 Kinder unter 3 Jahren bzw. 1 ErzieherIn / 10 Kinder über 3 Jahren). <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zusätzliches Erziehungspersonal soll eingesetzt werden, wenn ein höherer Betreuungsaufwand besteht, zum Beispiel in sozialen Brennpunkten oder wenn Kinder mit Behinderungen mitbetreut werden. Durch eine besondere Förderung wollen wir die Möglichkeit schaffen, Nachteile in der Entwicklung früh auszugleichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 22:49:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>FA-1-250: Die Zukunft des Landes familiengerecht gestalten</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5741</link>
                        <author>Franz-Xaver Federhen (KV Altenkirchen)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Die_Zukunft_des_Landes_familiengerecht_gestalten-20709/5741</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 249 bis 251 einfügen:</h4><div><p>der tatsächliche Bedarf sein. Wir befürworten dabei die „inklusive Lösung. Wir wollen im SGB VII<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">I</ins> ein einheitliches Rechtssystem für alle Kinder und Jugendlichen verankern, gleich ob sie eine Behinderung haben oder nicht.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Zeile 250 muss es doch SGB VIII heißen und nicht SGB VII? Was soll der Verweis auf die gesetzliche Unfallversicherung? Es muss doch wohl das 8. Sozialgesetzbuch gemeint sein. Ich vermute ein Tippfehler.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 21:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-2: Bewerbung als Delegierter Bundesfinanzrat</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Guenther_Cogac-33002</link>
                        <author>Günther Cogac (KV Ludwigshafen)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Guenther_Cogac-33002</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/andernach/Guenther_Cogac-33002/viewimage?sectionId=1559" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde!<br><br>
Ich möchte mich als euer Basisdelegierter im Bundesfinanzrat bewerben.<br>
Als gelernter Industriekaufmann kann ich mein Fachwissen über Finanzen und Kostenplanung einbringen.<br><br>
Als Basismitglied und Schatzmeister eines Kreisverbandes ist es natürlich, dass ich die Interessen der Kreisverbände im Bundesfinanzrat vertreten möchte. Seit zwei Jahren verwalte ich nun das Vermögen der Mitglieder in meinem Kreisverband. Ich erhoffe mir von der Teilnahme im Bundesfinanzrat, an der gerechten Verteilung der Mittel mitwirken und an dem bundesweiten Austausch an Fachwissen teilhaben zu können.<br>
So ist es doch immer gut zu wissen was der Nachbar macht und ob man dies nicht selbst Anwenden könnte.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>zu meiner Person: ich bin 35 jahre alt seit 5 Jahren aktives Mitglied im KV Ludwigshafen und seit 2 Jahren im selben Schatzmeister.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 16:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E-1NEU: Gutes Essen für Alle von Anfang an</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Gutes_Essen_fuer_Alle_von_Anfang_an-21735</link>
                        <author>Landesvorstand, Ulrike Höfken (KV Bitburg-Prüm), Dietmar Johnen (KV Vulkaneifel), Andreas Hartenfels (KV Kusel), Kerstin Ramm (KV Mainz-Bingen), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Gutes_Essen_fuer_Alle_von_Anfang_an-21735</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltige und gesunde Ernährung sind so gefragt wie noch nie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Knapp 20 % der Menschen und der größte Teil aller Kinder und Jugendlichen essen regelmäßig in Mensen, Kantinen, Senioren- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern, aber auch in der Gastronomie und Hotellerie. Der Anteil der Haushalte, die regelmäßig kochen, geht zurück. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach biologisch, tiergerecht und in der Region erzeugten Lebensmitteln. So geben 50% der Menschen an, dass sie mehr regionale Produkte wünschen und 76 % der Deutschen kaufen Biolebensmittel zumindest gelegentlich, fast 70% würden Bioangebote in der Gemeinschaftsverpflegung bevorzugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit unserem Lebensstil können wir als Verbraucher*innen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn die Ernährung spielt dabei eine große Rolle: in Deutschland entfallen auf die Ernährung etwa 25 % aller Treibhausgase. Fast die Hälfte davon entsteht bei der Erzeugung tierischer Lebensmittel. In unserem durchschnittlichen Warenkorb sind Fleisch und Milchprodukte für fast 70 % der Treibhausgase verantwortlich. Obwohl sie nur 13 % der pro Person konsumierten Lebensmittelmenge umfassen, verursachen Fleisch und Fleischerzeugnisse etwa 40 % der ernährungsbedingten Treibhausgase. Unseren CO<sub>2</sub>–Fußabdruck können wir durch eine klimafreundliche Ernährung deutlich verringern: vor allem mit weniger tierischen Lebensmitteln und außerdem mit mehr ökologisch, regional und saisonal erzeugtem sowie frisch zubereitetem Essen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Gesundheitswesen wird heute ein Drittel aller Kosten, über 100 Milliarden Euro, für die Folgen von Fehlernährung ausgegeben. 90% der Diabetes-Erkrankungen, ein Großteil der Herzinfarkte und der Schlaganfälle, aber auch Vorerkrankungen wie Bluthochdruck können mit einer guten Ernährung vermieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Grüne in Rheinland-Pfalz haben uns seit 2011 auf den Weg gemacht, die Versorgung mit biologisch und regional erzeugten guten Lebensmitteln in unserem Land, insbesondere in der Gemeinschaftsverpflegung und hier in den Kitas und Schulen, deutlich zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grüne schaffen gute Rahmenbedingungen für gesunde Ernährung in Rheinland-Pfalz - gerade für unsere Jüngsten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Rheinland-Pfalz existieren unter der Dachmarke „Rheinland-Pfalz isst besser“ über 20 Programme zur Verbesserung der Ernährungssituation der rheinland-pfälzischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Der eigens durch unser Grünes Ernährungsministerium eingerichtete und erfolgreich durch das Land tourende Kochbus hat seit 2013 schätzungsweise ca. 20 000 Kinder, Jugendliche und Verbraucher*innen erreicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2014 hat das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten einen Qualifizierungsprozess gestartet, um Schulen in drei Stufen zum Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu führen. An diesem Prozess haben bisher knapp 130 Schulen teilgenommen: sie haben sich so auf den Weg gemacht, qualitativ hochwertiges, frisches und gesundes Essen für die Schüler*innen anzubieten. Seit diesem Jahr wird das Projekt auf Kitas ausgeweitet. Dort gibt es viel zu tun, denn: die Ernährungskultur im Erwachsenenalter wird in der Kindheit geprägt. Zu den Bausteinen des Programms zählen: das Coaching-Projekt „Kita isst besser“, das EU-Schulobstprogramm, die Vernetzungsstelle Kita-Verpflegung, die Fortbildungen für Kita-Hauswirtschaftskräfte und eine Hotline für die Träger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu einem guten Start ins Leben gehört aber auch Wissen über gesunde Ernährung. Werbung und die allgegenwärtigen Fertigprodukte haben dafür gesorgt, dass viele Kinder und Jugendliche keine Ahnung haben, welche Lebensmittel wann Saison haben und wie sich vollwertiges Essen zusammensetzt. Auch in den Familien wird nicht mehr so regelmäßig gekocht wie früher. Das hängt mit der veränderten Arbeitswelt und den verlängerten Schultagen zusammen. Umso wichtiger ist es, das Thema Ernährung in vorschulische und schulische Bildung zu integrieren. Das gelingt mit der Förderung von Kita- und Schulgärten, Schulprojekten (bspw. „Was ist uns unser Essen wert?“) und Unterrichtsreihen (bspw. „ABC der Lebensmittel“). Über 40 Schulen haben bereits einen Schulgarten oder haben sich auf den Weg dahin gemacht. Außerdem besuchen Praktiker*innen der Grünen Berufe Ganztagsschulen - im Gegenzug besuchen Schüler*innen den „Lernort Bauernhof“ und bekommen einen Bezug zur regionalen und bäuerlichen Landwirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit „Gut versorgt ins Alter“ hat das Land auch eine Qualitätsoffensive für die Gemeinschaftsverpflegung in Pflege- und Seniorenheimen gestartet. Und die Verbraucherzentrale leistet mit ihren vom Land unterstützten Angeboten einen Beitrag für eine bessere Ernährung in Rheinland-Pfalz. Seit dem 2017 fördert das Ernährungsministerium außerdem Lebensmittel-Infoblätter für die Tafeln und eine Ferienkochschule für Betreuerinnen und Betreuer, um möglichst allen Menschen die besten Voraussetzungen für eine vollwertige und regionale Ernährung zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Kindern nimmt Übergewicht weiter zu: So waren laut Schuleingangsuntersuchung in Rheinland-Pfalz 2014/2015 9,9 % der Kinder übergewichtig (2013/2014: 8,9 %), davon 5,0 % sogar krankhaft übergewichtig. Nicht nur wird die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst, die Kinder leiden auch vielfach unter Hänseleien. Und: aus dicken Kindern werden oft dicke Erwachsene mit daraus resultierenden lebensbedrohlichen Krankheiten. Über 100 Bewegungskitas gehen das Problem dabei an der Wurzel an: sie verbessern die Bewegungssituation der Kinder, werden durch das Land beraten und bilden ein Netzwerk, in dem sich Kitas untereinander bei Maßnahmen unterstützen. Über das Programm „Kita!Plus: Kita im Sozialraum“ führen rund die Hälfte der geförderten Kitas in Wohngebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf Maßnahmen zur gesunden Ernährung durch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle diese Maßnahmen fördern insbesondere diejenigen in unserer Gesellschaft, die es am dringendsten brauchen. Denn gerade bei Kindern, die von Armut gefährdet oder betroffen sind, reicht das Familieneinkommen oft nicht für eine ausgewogene, abwechslungsreiche und ausreichende Ernährung aus. Hier ist ein gesundes Angebot in Kitas und Schulen unerlässlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachfrage bedienen: Mehr Bio und Regio auf den Tisch</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dank Grüner Regierungsbeteiligung hat sich in Rheinland-Pfalz seit 2011 die ökologisch bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzfläche mehr als verdoppelt. Mittelfristig wollen wir mit Hilfe eines Ökoaktionsplans den Anteil auf 20 % steigern. Das hilft der rheinland-pfälzischen Bio-Qualitätsbranche. Bio schafft Arbeit, ist gut für die Umwelt, das Klima und die Gesundheit. Der Selbstversorgungsgrad bei Biogemüse aus Rheinland-Pfalz liegt derzeit aber noch immer bei nur 25 %.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Rohstoffe in der Gemeinschaftsverpflegung stammen überwiegend aus industriellen Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen. Zur Steigerung des Angebots und der Nachfrage von biologisch und regional erzeugten Produkten für und durch die Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung wie den Kitas und Schulen wollen wir die Vernetzung der regionalen Erzeugerverbünde, der Verarbeiter, insbesondere der Betriebe der handwerklichen Lebensmittelverarbeitung und der regionalen (Direkt-)Vermarkter stärken. So können dann regionale und ökologische Produkte in unseren Kantinen Eingang finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Transparenz für mündige Verbraucher*innen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtig sind klare gesetzlich definierte Kennzeichnungssysteme, damit die Verbraucher*innen echte Regionalität, gute Qualität und ökologische Erzeugung erkennen können. Deshalb brauchen wir eine glaubwürdige einfache Regionalkennzeichnung von Lebensmitteln wie auch die Zertifizierungsmöglichkeit für Regional- und Dachmarken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die oft vermissten Verbraucher-Informationen wie zum Beispiel die Kennzeichnung der Haltungssysteme auf Fleisch und verarbeiteten Eierprodukten und die Kennzeichnung von Lebensmitteln, in denen Futtermittel aus genetisch veränderten Pflanzen verwendet wurden, müssen einfach verständlich sein. Dies schafft Vertrauen bei den Verbraucher*innen und schützt die Wirtschaftsbeteiligten der regionalen Lebensmittelkette vor Imageschäden durch Täuschung und Betrug. Überdies ist eine einfach verständliche Kennzeichnung der Lebensmittelinhaltsstoffe überfällig. Niemand will mit der Lupe einkaufen gehen und die irreführenden Bezeichnungen für bspw. zuckerhaltige Inhaltsstoffe oder tierische Bestandteile erst recherchieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir Grüne setzen uns für die nachfolgenden Punkte ein und unterstützen die Landesregierung in deren Durchsetzung:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für eine Verbesserung der Ernährung in Kitas und Schulen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die strukturelle Verankerung der Ernährungsbildung, die Einbindung der Gesundheitsämter und systematische Information der Betreuer*innen, Pädagog*innen und Träger über Möglichkeiten der Förderung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die schnellstmögliche Einführung eines flächendeckenden Mittagessenangebots gemäß den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)und Unterstützung von Frischküchen. Dies soll in Form von lokalen Runden Tischen mit den Trägern und Verpflegungsanbietern vorangetrieben werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine stärkere Förderung der DGE-Sterne-Zertifizierung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch den Ausbau des Anteils regionaler Lebensmittel auf 50 % und ökologisch erzeugter Lebensmittel auf 30 % im Verpflegungsangebot</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch Schulungen von Köch*innen, Hauswirtschafter*innen und anderen damit befassten Personen in Umgang und Praxis mit frischen, regionalen, ökologischen und vollwertigen Produkten</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine Reform der Ausbildung von Köch*innen und Hauswirtschafter*innen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Unterstützung lokaler Infoveranstaltungen mit Ernährungswissenschaftler*innen, Ärzt*innen, den Trägern, Eltern- und Schülervertretungen, Anbieter*innen, Schul/-Kitaverpflegungsvernetzungsstelle und Küchenbetreiber*innen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine verstärkte Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Landfrauen, Eltern und anderen Akteur*innen, die in der Ernährungsbildung tätig sind.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine verstärkte Bewegungsförderung in den Schulen unter Einbezug der Daten aus den Schuleingangsuntersuchungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für mehr Verbraucherrechte und klare Entscheidungsmöglichkeiten soll sich die Landesregierung auf Bundes- bzw. EU-Ebene einsetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine transparente und eindeutige Kennzeichnung von Herkunft und Herstellungsweise. Verbraucher*innen müssen einfach erkennen können, wo ein Lebensmittel produziert wurde, ob tierische Bestandteile enthalten sind und, falls ja, wie die Tiere gehalten wurden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Ausweitung der gut verständlichen Eierkennzeichnung auf alle Produkte, die Eier enthalten</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch bessere Rahmenbedingungen für eine klare Regionalkennzeichnung und eine verlässliche Zertifizierungsmöglichkeit für Regional- und Dachmarken</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine Lebensmittel-Ampel, mit der zucker-, salz- und fettreiche Nahrungsmittel und Getränke transparent und standardisiert gekennzeichnet werden</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Stärkung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Verbesserung der regionalen Wertschöpfung und die Förderung ökologisch erzeugter Lebensmittel setzen wir uns ein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Unterstützung von Projekten und Initiativen in Rheinland-Pfalz, die regionale Wertschöpfungsketten stärken. Das betrifft sowohl die Erzeugung als auch die Verarbeitung, das Ernährungshandwerk und den Handel</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch eine zielgerichtete Förderung von regionalen Erzeugergemeinschaften und Dachmarken in Landwirtschaft und Weinbau</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch Entbürokratisierung und Reduzierung der Lebensmittel- und Hygienevorschriften auf die tatsächlichen Notwendigkeiten des Gesundheitsschutzes</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch Maßnahmen des Ökoaktionsplans, der derzeit durch das Grüne Umweltministerium erarbeitet wird</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Unterstützung der rheinland-pfälzischen Kommunen für den Beitritt in das Netzwerk deutscher Biostädte (Bio-Kommunen)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>durch die Einbeziehung des Ernährungsbereiches in den kommunalen Klimaschutz</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf kommunaler und regionaler Ebene setzen sich GRÜNE des Weiteren ein für:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die verstärkte Nutzung der Möglichkeiten der Umweltbildung und der Bildung für nachhaltige Entwicklung in unseren Kommunen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Teilnahme an der Initiative &quot;Rheinland-Pfalz isst besser&quot; und der Förderungen im Bereich Ernährung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Umsetzung von Präventionsprojekten durch die Krankenkassen im Bereich Ernährung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Bewertung und weitere Verbesserung der Verpflegungssituation an unseren Kitas, Schulen und Senioren-Einrichtungen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Erhaltung und Schaffung von Frischküchen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Einrichtung und Unterstützung von Kita-, Schul-, Generations-, Integrations-Gärten und Bienen-Schulungen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>die Unterstützung von sozialen Projekten, Tafeln sowie Generations- und Integrationsprojekten zu den Themen Ernährung und Verbraucherschutz</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.<br>
Die im ersten Absatz genannten Zahlen stammen aus dem Ökobarometer 2017 sowie von der Seite www.marktforschung.de/nachrichten/marktforschung/gfk-consumer-index-praeferenz-fuer-regionale-produkte/</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diese überarbeitete Fassung des Antrages wurden die Änderungsanträge E-1-001, E-1-035, E-1-137, E-1-138 sowie redaktionelle Änderungen von den Antragssteller*innen übernommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Nov 2017 12:19:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-3-047: Europäische Bürgerinitiative nutzen</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Europaeische_Buergerinitiative_nutzen-26733/5654</link>
                        <author>Klaus Puchstein (KV Ahrweiler)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Europaeische_Buergerinitiative_nutzen-26733/5654</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 47:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für folgende Themen schlagen wir vor, dass die Grünen selbst EBI starten:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Grünen in den KV und OV sollen überlegen, ob sie selbst EBI starten wollen. Dazu ist es notwendig, dass sie KV-übergreifend direkt basisdemokratisch miteinander in Kontakt treten und Verbindungen von Mitgliedern zu Grünen in andere Bundesländer und ins EU-Ausland nutzen, um über die Inhalte in die Diskussion zu kommen. Der LaVo wird organisatorisch nicht eingebunden, aber über Aktivitäten informiert. Als mögliche Themen schlagen wir vor:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>nach Rücksprache mit dem LaVo</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 17:41:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-3-025: Europäische Bürgerinitiative nutzen</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Europaeische_Buergerinitiative_nutzen-26733/5653</link>
                        <author>Klaus Puchstein (KV Ahrweiler)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Europaeische_Buergerinitiative_nutzen-26733/5653</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 31:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für die unten aufgeführten laufenden EBI bitten wir den LaVo, jeweils eine Stellungnahme der zuständigen Grünen MDB und der Grünen MdEP anzufordern.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Stellungnahmen werden an die Mitgliedern weitergeleitet mit der Bitte, sie als Grundlage für Diskussion in KV und OV und ggf. für eigene Informationsveranstaltungen zu verwenden. Organisation und Einladungen von MdB und MdEP erfolgen direkt von den KV und OV ohne Beteiligung des LaVo. Die KV und OV sollen sich untereinander absprechen, um Rundreisen der Parlamentarier zu organisieren.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für die unten aufgeführten laufenden EBI bitten wir den LaVo, jeweils eine Stellungnahme der zuständigen Grünen MDB und der Grünen MdEP anzufordern. Mit diesen Stellungsnahmen als Grundlage sollen Grüne in ihren KV und OV auf allen Ebenen diskutieren und ggf. öffentliche Informationsveranstaltungen dazu durchführen. </del>Es soll erreicht werden, dass die EBI landesweit und bundesweit öffentlich diskutiert werden. Die LAG Europa soll dieses Vorgehen in der BAG </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>nach Rücksprache mit dem LaVo</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 17:39:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-210-3: Staus vermeiden, Lärm und - Schadstoffe reduzieren, Gesundheit schützen, Stadtraum besser nutzen:  Verkehrswende für Rheinland-Pfalz jetzt!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5652</link>
                        <author>Carsten Jansing, KV Rhein-Lahn</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5652</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 210 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>Überarbeitung der Landesbauordnung</strong> §47 - Stellplätze und Garagen, so dass ab 3 Stellplätzen verpflichtend Möglichkeiten zur Stromversorgung von E-Fahrzeugen hergestellt werden. Die Menge der bereitzustellenden Stellplätze soll nicht mehr nach der oft zu hoch angesetzten, zu erwartenden Menge an Fahrzeugen berechnet werden. Die Landesbauordnung soll so verändert werden, dass nur noch geringe Mindestanforderungen an Stellplätze bei Neubau gestellt werden. Alternative individuelle Verkehrsmittel, wie vor allem Fahrräder, werden PKW in ihrer Bedeutung in der Landesbauordnung gleichgestellt.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 17:01:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-1-034: Staus vermeiden, Lärm und - Schadstoffe reduzieren, Gesundheit schützen, Stadtraum besser nutzen:  Verkehrswende für Rheinland-Pfalz jetzt!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5650</link>
                        <author>Stefan Boxler (KV Bad Kreuznach)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877/5650</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35:</h4><div><ul><li value="1"><strong>Rheinland-Pfalz Nord </strong>erstellen wir unter Hinzuziehung von neuen Angebotsformen (u.a. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürgerbussen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ruftaxis</ins> oder Anrufsammeltaxen) ein besseres ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Aktuell wird auch ein ÖPNV-Konzept für das Gebiet des Zweckverbands Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (ZRNN) erstellt</ins>.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Bürgerbus ist ein Nahverkehrsangebot, die sich in der Regel auf eine bürgerschaftliche Initiative gründet, um Lücken im öffentlichen Personennahverkehr auszugleichen. Charakteristisch ist für die meisten Bürgerbusse, dass sie mit Kleinbussen durch ehrenamtliche Fahrer gefahren werden. Ehrenamtliche übernehmen dabei öffentliche Aufgaben.</p>
<p>Diese Aufgaben in die Hände von Amateuren zu legen kann gut gehen, ist aber kein Patentrezept. Am Ende könne dies dazu führen, dass immer mehr Angebote eingestampft werden, weil es die Bürger ja schon richten.</p>
<p>Beim ÖPNV handelt es sich um eine kommunale Daseinsvorsorge, unsere Mitbürger*innen von A nach B zu bringen, die nicht an ein Ehrenamt abgeschoben werden sollte.</p>
<p>Es wäre fatal, wenn die politischerseits gern gesehenen Bürgerbusinitiativen dazu beitragen, dass sich der Staat mit Hinweis auf die Bürgergesellschaft aus der Daseinsvorsorge seiner Bürger sukzessive zurückzieht.</p>
<p>Beim ÖPNV-Konzept Nord geht es in erster Linie darum die Busverkehre an den Rheinland-Pfalz-Takt anpassen, die Linien zu bündeln und zu harmonisieren sowie in Räumen mit geringer Nachfrage die Einführung von flexiblen, bedarfsgesteuerten Bedienformen (z.B. Anruf-Linien-Taxi, Rufbus) einzurichten.</p>
<p>Die Aufgaben der Zweckverbände sind im Landesgesetz über den öffentlichen Personennahverkehr geregelt. Dazu gehört jedoch nicht die Einrichtung von Bürgerbuslinien auf ehrenamtlicher Basis.</p>
<p>Das Thema Bürgerbus sollte, wenn überhaupt, unter einem separaten Punkt behandelt werden.</p>
<p>Aktuell wird auch ein ÖPNV-Konzept für das Gebiet des Zweckverbands Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (ZRNN) erstellt.</p>
<p>Nicht nur in den Städten sondern auch auf dem Land wird es in Zukunft eine Verbesserung des ÖPNV-Angebotes geben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 14:20:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-1: Bewerbung als Ersatzdelegierte Länderrat</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Judith_Haag-24793</link>
                        <author>Judith Haag (KV Mayen-Koblenz)</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Judith_Haag-24793</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/andernach/Judith_Haag-24793/viewimage?sectionId=1559" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich hiermit als eure Ersatzdelegierte für den GRÜNEN Länderrat bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Judith Haag, ich bin 23 Jahre alt und komme aus dem schönen Kobern-Gondorf im Kreis Mayen-Koblenz. 2012 wurde ich kurz nach meinem 18. Geburtstag Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. 2014 zog ich mit 19 Jahren als jüngstes Mitglied in den VG-Rat Rhein-Mosel ein und mische seitdem mit meiner Fraktionskollegin die Kommunalpolitik auf. Nachdem ich knapp vier Jahre OV-Sprecherin war, wurde ich im März zur Sprecherin des KV Mayen-Koblenz gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was mich motiviert</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Ergebnis der Bundestagswahl stellt unser Land, die Politik im Allgemeinen und konkret auch unsere Partei vor große Herausforderungen. Derzeit ist noch ungewiss, wie die nächste Koalition unser Land regieren wird. Noch wissen wir nicht, wie die nächste Bundesregierung dem Klimawandel begegnen wird, wie wir unser Land fit für Digitalisierung machen, welche Rolle Deutschland in einer sich rasant verändernden Welt einnehmen möchte oder kann. Wir haben bisher nur einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie sich das politische Klima im neu konstituierten Bundestag verändern könnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb in Panik geraten? Nein. Wir sollten gerade jetzt den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Lasst uns für die Demokratie und ihre Werte werben, aber ganz wichtig: Lasst uns den Menschen zuhören. Ich erachte es derzeit als wichtiger denn je, die Belange und Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu hören und diese in die politischen Parteien zu tragen. Das funktioniert nur, wenn die Basis auch gehört wird. Hier machen wir GRÜNEN gute Angebote: Bei uns ist die Basis Boss. Unter anderem im Länderrat diskutieren bei uns GRÜNEN Basis und Parteispitze auf Augenhöhe, um für die Partei das Bestmögliche zu erreichen. Das finde ich bemerkenswert, innovativ und äußerst wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir als politische Partei tragen Verantwortung dafür, wie wir Politik gestalten möchten, wie sie wahrgenommen wird, wie sie Menschen erreicht – dafür, wie Politik sein soll. Dazu möchte ich (zumindest einen kleinen) Beitrag leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr über Eure Unterstützung freuen und stehe jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freundliche Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Judith</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meiner Person</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach meinem Abitur am Bischöflichen Cusanus-Gymnasium Koblenz 2014 leistete ich 6 Monate Bundesfreiwilligendienst und begann im Oktober 2015 mein Jurastudium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit fast 5 Jahren arbeite ich zudem in einem Zentrum für Menschen mit geistiger Behinderung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A-1: Staus vermeiden, Lärm und - Schadstoffe reduzieren, Gesundheit schützen, Stadtraum besser nutzen:  Verkehrswende für Rheinland-Pfalz jetzt!</title>
                        <link>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877?commentId=985#comm985</link>
                        <author>Klaus Puchstein</author>
                        <guid>https://andernach.antragsgruen.de/andernach/Staus_vermeiden_Laerm_und_-_Schadstoffe_reduzieren_Gesundheit_schuetze-21877?commentId=985#comm985</guid>
                        <description><![CDATA[Wie und wo bringt man folgendes unter: Die Verkehrsströme auf den Straßen kollabieren zeitweise und streckenweise durch mehrere Faktoren: Just-in-Time bei Güter- und Warentransporten, Verlagerung von Schiffen und von der Schiene auf die Straße, permanente Baustellen durch Überbelastung der Straße mit der Folge, dass die Straße durch Verlangsamung des Verkehrs noch stärker belastet wird. Wir kommen dadurch in eine Überlastungsspirale der Straße, die auch durch Neubau nicht mehr verhindert werden kann, weil Neubauten viel zu langsam durchgeführt werden können. Es braucht einen Systemwechsel und man muss sich deshalb mit Hyperloop für den Waren- und Güterverkehr ernsthaft auseinandersetzen, weil das System 10 x so schnell ist, ohne Lärm-, Abgas- und Schadstoffemissionen funktioniert und außerdem keine Barrieren in der Landschaft produziert, weil es auf Stelzen gebaut wird. Die Kapselung in einer Röhre macht das System weitgehend witterungsfest. Eine Teststrecke parallel zur A 61 sollte deshalb in die Diskussion gebracht werden. Be- und Entladungsstationen sind durch die Autohöfe bereits vorinstalliert. 
Die Verlagerung von Betrieben aus dem ländlichen Raum in die Ballungsräume wegen mangelnder Fachkraftreserven und fehlender Kommunikationsinfrastruktur verstärkt die Kollabierungseffekte auf der Straße zusätzlich in den Ballungsräumen. Ein zügiger Ausbau des Radwegenetzes und des ÖPNV sowie die intelligente Vernetzung der Personenverkehre mit dem Ziel kurzer Fahrzeiten zwischen beliebigen Punkten ist deshalb im Interesse der Menschen und der Wirtschaft. Ziel muss ebenfalls sein, dass ländliche Räume wiederbelebt statt rückgebaut werden.
]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 05:13:50 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>